Länderdaten deuten auf weiter sinkende Inflation

Die bundesweite Inflationsrate, zuletzt gesunken und für Januar mit 2,9 Prozent berechnet, ist im zweiten Monat des Jahres wohl weiter zurückgegangen. Darauf deuten erste Zahlen aus den Bundesländern hin, die bereits am Donnerstagmorgen veröffentlicht wurden.

Demnach sank die Teuerung der Verbraucherpreise in Bayern von 2,9 im Januar auf 2,6 Prozent im Februar und in Hessen von 2,2 auf 2,1 Prozent. In Baden-Württemberg ging sie um 0,5 Prozentpunkte auf 2,7 Prozent zurück, in Niedersachsen stagnierte sie bei 2,3 Prozent.

Das Statistische Bundesamt veröffentlicht die vorläufige Schätzung für die bundesweite Inflationsrate im Laufe des Tages, in der Regel gegen 14 Uhr. Die endgültigen Zahlen kommen Mitte des Monats, dabei gibt es aber nur sehr selten Änderungen.

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